Mecklenburgische Schweiz

Die Mecklenburgische Schweiz grenzt östlich an die Mecklenburgische Großseenplatte an.

Sie erstreckt sich von der Reuterstadt Stavenhagen bis hin zur Barlach-Stadt Güstrow. Der Name dieses Landstrichs mag übertrieben erscheinen, handelt es sich doch tatsächlich um ein in Teilen hügliges Endmoränengebiet. Große Bereiche dieser einzigartigen Kulturlandschaft  erstrecken sich in den Naturparks Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See. Was macht den Reiz der Region aus? Das sind zum einen die Gewässer, der Malchiner See, der Teterower See, der Inselsee bei Güstrow, der Kummerower See (immerhin der viertgrößte in Mecklenburg-Vorpommern) und die Peene. Das sind die Dörfer mit den typischen mecklenburgischen Bauernhäusern als Markenzeichen. Das sind unzählige Schlösser, Burgen und Gutshäuser, die Mehrzahl davon wieder restauriert, mit den dazu gehörenden Gärten und Landschaftsparks. Viele der Schlösser werden heute als Hotel betrieben und verleihen so mancher Feier ein besonders festliches Ambiente. Das sind die ehrwürdigen 1000-jährigen Eichen in Ivenack, die keinen Besucher unbeeindruckt lassen. Und nicht zuletzt sind es die reichlichen kulturellen Angebote, die eine Stadt wie Güstrow ausmachen.
Massentourismus ist in der Mecklenburgischen Schweiz Fehlanzeige. Die Region ist ländlich geprägt, so auch die Angebote: Entdecken mit dem Fahrrad, per pedes, auf dem Rücken der Pferde oder mit dem Boot. Durch die zentrale Lage und die günstige verkehrstechnische Anbindung sind die Nachbarregionen sehr schnell zu erreichen. Selbst bis an die Ostseeküste oder in die Landeshauptstadt beträgt die Autofahrt maximal eine Stunde.